Solidarische Preisgestaltung
Ich arbeite nicht mit festen Preisen für mein Trainingsangebot, sondern mit einer solidarischen Preisgestaltung. Das bedeutet, dass die Kosten für das Training an die finanziellen Möglichkeiten der Person/Personen/Familien angepasst sind, die zu mir kommen.
Für alle meine Angebote gibt es drei Preisstufen. Hier eine kleine Hilfestellung, um euch zu erleichtern, welche Stufe ihr für euch auswählen solltet. Diese Stufen sind dabei keine festen Kategorien, sondern eine Anregung, die eigenen finanziellen Möglichkeiten zu betrachten. Möglicherweise findest du dich in keiner der Stufen komplett wieder, aber sie sollen einen Anhaltspunkt bieten, da ökonomische Gerechtigkeit mehr beinhaltet, als nur das Einkommen, das eine Person zur Verfügung hat.
Gutes Hundetraining und Unterstützung bei Problemen soll nicht an finanziellen Hürden scheitern: melde dich gerne, wenn das Geld eine Hürde für dich ist – dann können wir dafür eine individuelle Lösung finden.
Wenn ich mit Kolleg*innen zusammenarbeite, kann es Abweichungen von diesem Konzept geben.
Diese Form der solidarischen Preisgestaltung ist inspiriert von Alexis J. Cunningfolk und diesem Blogpost: https://www.wortsandcunning.com/blog/sliding-scale
Was wird von den Preisen für eine Trainingsstunde abgedeckt?
Ein Training beinhaltet für mich nicht nur die Zeit, in der ich mit euch gemeinsam trainiere, sondern auch die Vor- und Nachbereitung, die in jedes Training fließt, Kommunikation und Ansprechbarkeit außerhalb des Trainings, Kosten für Versicherungen, Website, Buchhaltung, Equipment und Weiterbildung.